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Oberschenkelstraffung - Nymphenburger Praxis für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Oberschenkelstraffung

Lange, schlanke Beine werden als attraktiv empfunden- ein Schönheitsideal, um das sich manche Frauen sehr bemühen. Das Problem: an den Oberschenkelinnenseiten ist die Haut, verglichen zu anderen Bereichen der Beine, relativ locker mit der Unterfläche verbunden. So wird in fortgeschrittenem Lebensalter oder bei massivem Gewichtsverlust die Haut an den Oberschenkelinnenseiten schlaff und wellig. Ist durch Sport, Massagen oder Lymphdrainage kaum Besserung zu erreichen, stellt sich früher oder später Frust ein.

Sportlich schmale Oberschenkel durch Oberschenkelstraffung

Mit einer chirurgischen Entfernung der überschüssigen Haut an den Oberschenkelinnenseiten eventuell in Verbindung mit einer Fettabsaugung können wir Ihnen eine harmonisch straffe und ästhetische Beinkontur zurückgeben. In den meisten Fällen geht mit der Verbesserung der Figur auch eine deutliche Steigerung des Selbstwertgefühls und damit auch der Lebensqualität einher.

Gerne stehen wir Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Gemeinschaftspraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München, Nymphenburg für individuelle und eingehende Auskünfte zur Verfügung.

Wenn wir Ihre Wünsche und Erwartungen kennen, sind wir auf Basis unserer fundierten Kenntnis und Erfahrung mit verschiedensten Techniken der körperformenden Eingriffe in der Lage, ein auf Sie „maßgeschneidertes“ Vorgehen zu planen und durchzuführen.

Professor Gabka und Dr. von Spiegel freuen sich, Ihnen helfen zu können!

Faktenbox zur Oberschenkelstraffung

Operationszeit: ca. 90-150 Min.
Narkose: Vollnarkose
Aufenthaltsdauer: stationär 1-2 Nächte in der Klinik
Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 1-2 Wochen
Arbeitsfähigkeit: nach 1-3 Wochen
Sport: nach 6 Wochen
Schmerzen: gering bis mittel
Fadenzug: selbstauflösende Fäden, kein Fadenzug nötig
Kompressionswäsche: für 6 Wochen

Ästhetisch störende Veränderungen aufgrund nachlassender Elastizität des Bindegewebes sind an den Oberschenkelinnenseiten sehr häufig. Normalerweise lässt sich durch Reduktion des Körpergewichtes und Sport eine Besserung der Figur erreichen. Doch hat sich bereits ein schlaffer Hautüberschuss an den Oberschenkelinnenseiten gebildet, wird sich das ästhetische Erscheinungsbild mit dem Gewichtsverlust weiter verschlechtern.

Aufgescheuerte Oberschenkel müssen nicht sein

Vor allem bei sportlich aktiven Menschen kommen zu den ästhetischen Problemen funktionelle Beschwerden durch die gegeneinander reibende Haut hinzu. Bei geringer Ausprägung, kann bereits eine Fettabsaugung zur Straffung beitragen; in den meisten Fällen führt jedoch eine Fettabsaugung alleine aufgrund des Hautüberschusses nicht zum gewünschten Ergebnis; dies ist nur in Kombination mit einer chirurgischen Straffung der Haut an den Oberschenkelinnenseiten zu erzielen.

Das postoperative Ergebnis ist von Ihrem Ausgangsgewicht bei der Operation abhängig: Je näher Sie Ihrem Idealgewicht sind, desto besser wird das dauerhafte ästhetische Ergebnis werden.

Ist der Befund sehr ausgeprägt, kann eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse gerechtfertigt sein. Grundlage hierfür sind ausgeprägte funktionelle Beschwerden und nicht eine eventuelle ästhetische Unzufriedenheit. Diese funktionellen Beschwerden bestehen in schweren Hautproblemen durch das gegeneinander Reiben der Haut beim Gehen und Laufen. Nur wenn alle konservativen Maßnahmen erschöpft sind und dies von einem Facharzt für Dermatologie dokumentiert ist, kann ein Antrag auf Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgversprechend sein. Eine weitere Voraussetzung ist, dass das Körpergewicht normalisiert und für mindestens ein Jahr gehalten wurde.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung können wir Ihre Chancen auf eine Kostenübernahme einschätzen. Falls dem so ist, werden wir Ihnen ein Attest zur Vorlage bei der Krankenkasse erstellen. Das Attest zusammen mit der Fotodokumentation können Sie dann mit einem Antrag auf Übernahme / Teilübernahme der Kosten einer Oberschenkelstraffung München bei Ihrer Krankenkasse einreichen. In der Regel werden die Unterlagen an den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) zur Begutachtung weitergeleitet. Gegebenenfalls werden Sie aufgefordert, sich persönlich beim MDK vorzustellen. Üblicherweise folgt die Krankenkasse dann der Empfehlung des Gutachters des MDK.

Im Rahmen unseres Beratungsgesprächs in unserer Gemeinschaftspraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München, Nymphenburg schildern Sie uns Ihre Wünsche und Erwartungen an eine Oberschenkelstraffung. Für die Analyse vor der Operation und zur Beurteilung des postoperativen Verlaufs erstellen wir eine Fotodokumentation.

Bei ästhetischen Eingriffen wird nie eine Region alleine betrachtet. Nur durch einen individuellen und ganzheitlichen Ansatz erreichen wir ausgezeichnet Ergebnisse. Deshalb betrachten wir bei einer Oberschenkelstraffung auch die angrenzenden Regionen. Im Falle störender Fettpolstern etwa an Hüften oder Knien, raten wir bisweilen zu einer Kombination mit einer Fettabsaugung an besagten Stellen.

Sollten klinisch relevante Varizen vorhanden sein, könnte es nötig sein, diese vor dem Eingriff zu sanieren. Gerne können wir Ihnen entsprechende Adressen nennen.

Um das Risiko postoperativer Nachblutungen nicht unnötig zu erhöhen, sollte in den zwei Wochen vor der Operation auf die Einnahme von Aspirin verzichtet werden. Auch der Genuss von Alkohol und Nikotin sollte auf ein Minimum reduziert werden.

In den Tagen und Nächten kurz nach der Operation wäre es ratsam, wenn Sie zuhause Unterstützung für alltägliche Verrichtungen haben. Für den Zeitraum von sechs Wochen nach der Operation sollten Sie sich keinen schweren körperlichen Belastungen aussetzen. Berücksichtigen Sie bei der Terminplanung die nötige Erholungsphase nach dem Eingriff.

Für das Erreichen eines guten Ergebnisses sollten Sie nach der Operation konsequent Kompressionswäsche tragen. Eine Auswahl von verschiedenen Modellen und Größen haben wir in unserer Gemeinschaftspraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie vorrätig. Im Bedarfsfall können wir andere Modelle und Größen kurzfristig bestellen.

In der Regel werden Sie am Tag der Operation stationär im hochspezialisierten Klinikum Dritter Orden aufgenommen. In den Tagen vorher hatten Sie einen Vorstellungstermin bei den Anästhesisten des Klinikums Dritter Orden. Dort werden Sie eingehend bezüglich Ihrer medizinischen Anamnese, wie beispielsweise Vorerkrankungen, Allergien und Unverträglichkeiten, befragt und es wird mit Ihnen die Narkose besprochen. In den meisten Fällen reichen ein bis zwei Übernachtungen in der Klinik aus.

Am Morgen der Operation werden wir letzte Fragen klären und die für die Operation wichtigen Markierungen in stehender Position anzeichnen.

Nach Einleitung der Narkose wird das Operationsgebiet nach Hygieneprotokoll steril abgewaschen und abgedeckt. Prophylaktisch erhalten Sie eine Einzeldosis eines Breitspektrum-Antibiotikums. Nachgewiesenermaßen senken diese Maßnahmen postoperative Infektionen.

Wir sind bestrebt, einen maximalen Effekt mit möglichst wenig Narben zu erreichen. Bei geeigneten Indikationen reicht eine Positionierung der Narbe in der Pofalte. Eine Verlängerung der Narbe in die Leisten kann notwendig sein. Ist der Hautüberschuss jedoch deutlich, muss eine senkrechte Narbe an der Oberschenkelinnenseite hingenommen werden. Bei der Positionierung achten wir darauf, dass diese senkrechte Narbe beim Stehen sowohl von vorne, als auch von hinten möglichst wenig zu sehen ist.

Das Operationsgebiet an den Oberschenkelinnenseiten und andere abzusaugende Regionen werden nun mit einer Tumeszenzlösung – bestehend aus isotoner Kochsalzlösung, lokalem Betäubungsmittel, Adrenalin und anderen – infiltriert. Diese Bereiche werden anschließend abgesaugt.

Durch die Absaugung auch an den Oberschenkelinnenseiten, muss bei der Entfernung der überschüssigen Haut nichts mehr mobilisiert werden um den entstehenden Defekt zu verschließen. Dieses Verfahren ist sehr schonend, da dabei deutlich weniger Lymph- und Blutgefäße, sowie Hautnerven verletzt werden als bei der konventionellen Technik mit ausgedehnter Mobilisation der Wundränder.

Bei der Hautresektion ist es wichtig, nicht tiefes subkutanes Fettgewebe mit zu entfernen, da dabei ebenfalls Lymphgefäße verletzt werden könnten. Durch die Fettabsaugung gelingt trotzdem eine deutliche Volumenreduktion auch in diesen sensiblen Bereichen.

Zur Ableitung von Wundflüssigkeit werden in der Regel zwei Drainagen eingelegt. Der Hautverschluss erfolgt mit selbstauflösenden Fäden, so dass keine Fäden entfernt werden müssen. Nach Anlegen des sterilen Verbandes, werden die Beine elastisch gewickelt. Der elastische Verband wird am Folgetag entfernt und die Kompressionswäsche angelegt.

Nach Entlassung stellen Sie sich in regelmäßigen Abständen in unserer Sprechstunde vor. Per Fotografie wird der Erfolg der Operation dokumentiert.

Postoperative Schmerzen sind durch Kühlen und Schmerzmitteln wie z.B. Ibuprofen sehr gut zu kontrollieren. Länger andauerndes „Zwicken oder Wetterfühligkeit“ sind normal und kein Grund zur Beunruhigung.

Es ist nun sehr wichtig, konsequent Ihre Kompressionswäsche zu tragen, um das ästhetische Ergebnis zu optimieren. Zur Narbentherapie empfehlen sich Silikongels. Bei unschöner Narbenbildung können Silikonpflaster indiziert sein.

Sport und Tätigkeiten mit Belastung der Beine sollten für sechs Wochen vermieden werden.

In der Hand eines erfahrenen plastischen Chirurgen ist die Operation mit einer sehr niedrigen Rate an Komplikationen, aber hohem Maß an Zufriedenheit verbunden. Wie bei jeder anderen Operation gibt es allgemeine und spezifische, durch die Art des Eingriffes bedingte, Komplikationsmöglichkeiten.

In erster Linie sind wir bestrebt, das von Ihnen gewünschte Operationsergebnis mit ansprechender Ästhetik und weitgehender Symmetrie zu erreichen. Je näher Sie Ihrem Idealgewicht bei der Operation lagen, desto besser wird das ästhetische Ergebnis werden.

Schwellungen und Blutergüsse der Haut sind normal und bilden sich innerhalb von zwei bis drei Wochen zurück.

In seltenen Fällen kann es – auch nach Entfernung der Drainagen – zu einer Ansammlung von Blut (Hämatom) oder Flüssigkeit (Serom) kommen. Per Ultraschall lässt sich die Flüssigkeit erkennen und unter kontrollierten Bedingungen steril punktieren. Nur sehr selten erweist es sich als notwendig, das Operationsgebiet nochmals zu öffnen und die Flüssigkeit zu entfernen (Hämatomausräumung), da es sonst zu einer Wundheilungsstörung oder verhärteten Narben kommen kann.

Eine postoperative Sensibilitätsstörung der Oberschenkelinnenseiten und Knie ist normal. In den meisten Fällen normalisiert sich das Gefühl binnen einiger Monate wieder. Dauerhafte Sensibilitätsstörungen können jedoch vorkommen.

Wird eine senkrechte mit einer queren Narbe in der Leiste kombiniert, kann es im Bereich der Kreuzung zu einer Wundheilungsstörung kommen. Das Risiko ist bei starken Rauchern deutlich erhöht. Nur in seltenen Fällen ist ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur nötig.

Wie sich Narben entwickeln, ist oft nicht vorhersehbar. Durch das Vermeiden unnötiger Spannung in der Haut, Tragen der Kompressionswäsche und regelmäßiger Pflege kann das Narbenbild jedoch positiv beeinflusst werden.

Finanzierung

Sie sind unzufrieden mit Ihrer Brust, Ihrem Körper oder wünschen sich ein jungendlich frisches Gesicht? Warum auch immer Sie sich für die Möglichkeit einer plastischen Operation interessieren - Sie haben Ihre ganz persönlichen Gründe. Jeder Mensch möchte seinen Körper lieben.
Wir helfen Ihnen dabei Ihren Wunsch mit der passenden Finanzierung zu verwirklichen.

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Nymphenburger Praxis für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Böcklinstraße 1
80638 München
Fon 089 / 159 189 - 0
mail@gabka-spiegel.de

Praxiszeiten:
Montag u. Donnerstag: 10:00-17:00
Dienstag u. Mittwoch: 09:30-18:00
Freitag: 10:00-14:00

Sprechstunden:
Dienstag: 14:00-18:00
Mittwoch: 10:00-13:00
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