XS
SM
MD
LG
Brustverkleinerung - Nymphenburger Praxis für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Brustverkleinerung

Eine Brustverkleinerung ist kein seltener Eingriff, denn große, schwere Brüste können im doppelten Sinne zur Belastung werden. Bei vielen Frauen passt die Brust nicht zu den übrigen Körperproportionen - ein Umstand, der sich negativ auf Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung auswirken kann; andererseits belasten große, schwere Brüste nicht unerheblich den Nacken- und Schulterbereich, sowie den oberen Rücken. Schmerzhafte Verspannungen der Muskulatur in diesem Bereich sind die Folge.

Wohlproportionierte, runde Brüste nach Brustverkleinerung

Durch eine Brustverkleinerungsoperation (auch als Mamma-Reduktionsplastik bezeichnet) können wir Ihnen zu einer schönen, wohlproportionierten Brust verhelfen; dabei verringern wir das Gewicht der Brüste zum Teil deutlich. Neben dem funktionellen Ergebnis haben wir als Ihre Plastischen Chirurgen auch einen hohen ästhetischen Anspruch an das Ergebnis der sogenannten Mamma-Reduktionsplastik. Unsere fundierte Kenntnis und Erfahrung in der Anwendung verschiedenster Techniken zur Brustverkleinerung ermöglichen uns, auf Ihre ganz persönlichen Vorstellungen einzugehen.

Es ist eine Freude, unsere Patientinnen nach der Operation im wahrsten Sinne des Wortes „erleichtert“ und mit einem komplett neuen Körpergefühl zu sehen.

Gerne stehen wir Ihnen in unserer Gemeinschaftspraxis in München für ein persönliches Beratungsgespräch zu einer geplanten Brustverkleinerung zur Verfügung. Wenn wir Ihre Wünsche und Erwartungen an die Veränderung Ihrer Brüste kennen, sind wir in der Lage, ein auf Sie zugeschnittenes Vorgehen zu planen und durchzuführen.

Prof. Gabka und Dr. von Spiegel freuen sich, für Sie da zu sein!

Faktenbox zur Brustverkleinerung

Operationszeit: ca. 60-120 Min.
Narkose: Vollnarkose
Aufenthaltsdauer: ambulant 4-6 Stunden oder stationär 1 Nacht in der Klinik
Gesellschaftsfähigkeit: nach 1 Woche
Arbeitsfähigkeit: nach 1 Woche
Sport: nach 4-6 Wochen
Schmerzen: gering
Fadenzug: selbstauflösende Fäden, kein Fadenzug nötig
Kompressionswäsche: Kompressions-BH für 6 Wochen Tag und Nacht
Nachsorge: Tipps zum HERUNTERLADEN

In der Wahrnehmung einer schönen Brust besteht eine große Bandbreite an subjektiver Vorlieben. Trotzdem gibt es allgemein gültige Parameter, die die weibliche Brust als wohlgeformt definieren. Die „ideale“ Brust ist voll, fest und mit guter Projektion. Zwei Drittel des Volumens liegen unterhalb und ein Drittel über den Brustwarzen. Eine möglichste Symmetrie ist ein zusätzlicher ästhetischer Faktor. Es wird jedoch nie eine Brust spiegelbildlich zur anderen sein; dies liegt an unterschiedlich entwickelten Drüsen, der Form des Brustkorbes und der Rippen u.v.m..

Jede Operation ist hochindividuell

Bei einer großen Brust liegen neben dem beträchtlichen Volumen noch weitere Faktoren vor, die in Betracht gezogen werden müssen: zu tief liegende Brustwarzen sollten nach oben versetzt und zu große Warzenvorhöfe sollten verkleinert werden. Moderne Verfahren zur Brustverkleinerung berücksichtigen sämtliche Aspekte, wobei wir gewissenhaft darauf achten, Durchblutung und Sensibilität der Brustwarzen zu erhaltenen. Häufig sind die Brustdrüsen durch die Gewichtsbelastung nach unten „durchgerutscht“ und es besteht ein Volumendefizit im oberen Brustpol. Auch dies wird durch einen erfahrenen Brustchirurgen in der Operationsplanung mit berücksichtigt. Durch die innere Verlagerung von Drüsengewebe nach kranial (oben) können wir dadurch eine Verbesserung der Projektion im oberen Brustpol erreichen.

Hautstraffung bei einer Brustverkleinerung

Weiterhin liegt es in der Natur der Sache, dass überschüssige Haut entfernt und gestrafft werden muss. Die entstehenden Narben sollen dann natürlich möglichst unauffällig und kurzstreckig sein. Neben dem Ausmaß des Hautüberschusses spielt hier die Qualität der Haut eine entscheidende Rolle. Ist diese sehr elastisch, kann eine narbenärmere Technik angewendet werden.

Als erfahrene Brustchirurgen wenden wir unterschiedlichste Techniken der Brustverkleinerung entsprechend der Voraussetzungen Ihrer Brüste an, um exakt Ihre Wünsche zu erfüllen.

Während Ihres Beratungstermins in unserer Nymphenburger Gemeinschaftspraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München schildern Sie uns Ihre Wünsche und Erwartungen an eine operative Verkleinerung Ihrer Brüste.

Nach einer eingehenden Analyse Ihrer Brüste mit Vermessung und Fotodokumentation können wir Ihnen die für Sie geeignete Operationsmethode zur Erreichung Ihres gewünschten Resultates empfehlen.

Es kann nötig sein, vor der Operation eine Mammographie oder Ultraschalluntersuchung Ihrer Brüste durchführen zu lassen, um eventuelle Gewebeveränderungen abzuklären oder zu dokumentieren. Falls gewünscht, können wir Ihnen gerne entsprechende Adressen nennen.

Um das Risiko postoperativer Nachblutungen nicht unnötig zu erhöhen, sollte in den zwei Wochen vor der Operation auf die Einnahme von Aspirin verzichtet werden. Auch der Genuss von Alkohol und Nikotin sollte auf ein Minimum reduziert werden.

In den ersten Tagen und Nächten nach der Operation sollten Sie zuhause möglichst Unterstützung für alltägliche Verrichtungen haben. Für den Zeitraum von sechs Wochen nach der Operation sollten Sie sich keinen schweren körperlichen Belastungen aussetzen. Berücksichtigen Sie bei der Terminplanung die nötige Erholungsphase nach dem Eingriff.

In der Regel werden die Patientinnen am Tag der Operation stationär aufgenommen. In den Tagen vorher hatten Sie einen Vorstellungstermin bei den Anästhesisten des Klinikums Dritter Orden. Dort werden Sie eingehend bezüglich Ihrer medizinischen Anamnese, wie beispielsweise Vorerkrankungen, Allergien und Unverträglichkeiten befragt, und es wird mit Ihnen die Narkose besprochen. In den meisten Fällen reicht eine Übernachtung in der Klinik absolut aus.

Vor dem Eingriff werden wir die für die Operation wichtigen Markierungen in stehender Position anzeichnen, um die besten Voraussetzungen zum Erreichen eines symmetrischen Ergebnisses herzustellen. Nach Einleitung der Narkose wird das Operationsgebiet nach Hygieneprotokoll steril abgewaschen und abgedeckt. Prophylaktisch erhalten Sie eine Einzeldosis eines Breitspektrum-Antibiotikums. Nachgewiesenermaßen senken diese Maßnahmen postoperative Infektionen. Zur Minimierung postoperativer Schmerzen wird das Operationsgebiet zusätzlich mit einem lokalen Betäubungsmittel infiltriert.

Nach Entfernung überschüssiger Haut und Drüsengewebes werden die Brüste durch innerliche auflösbare Fäden in sitzender Position geformt. Zur Erreichung einer Symmetrie geschieht dies im beiderseitigen Vergleich. Eventuell wird zur Ableitung von Wundflüssigkeit eine Drainage eingelegt. Der mehrschichtige Hautverschluss erfolgt dann in einer Weise, dass keine Fäden gezogen oder Fadenenden abgeschnitten werden müssen. Nach dem Anlegen des sterilen Verbandes wird der Oberkörper elastisch gewickelt. Dieser wird am Folgetag entfernt und der Kompressions-BH angelegt.

Nach Entlassung stellen Sie sich in regelmäßigen Abständen nach der Operation in unserer Sprechstunde vor. Wir dokumentieren den Operationserfolg per Fotografie.

In der Regel halten sich Schmerzen sehr in Grenzen. Unter Kühlen und Schmerzmitteln wie Ibuprofen sollten bestehende Schmerzen jedoch innerhalb weniger Tage abklingen. Länger andauerndes „Zwicken oder Wetterfühligkeit“ sind normal und kein Grund zur Beunruhigung.

Direkt nach der Operation sind die Brüste (absichtlich) sehr weit oben platziert. Nach einigen Wochen werden sie sich jedoch wieder absenken und ihre endgültige Form erreichen. Jetzt ist es sehr wichtig, den Kompressions-BH Tag und Nacht zu tragen, um ein zu frühes „Durchrutschen“ der Brüste zu vermeiden. Auch anfängliche Schwellungen verschwinden innerhalb von sechs Wochen.

Sport und Tätigkeiten mit Belastung des Oberkörpers sollten für sechs Wochen vermieden werden.

Anfangs können die Brüste fest sein, dies sollte sich aber in der Regel binnen einiger Wochen legen, so dass sie sich weich und natürlich anfühlen.

Zur Narbentherapie empfehlen sich Silikongels. Bei unschöner Narbenbildung können Silikonpflaster indiziert sein.
Trotz des verringerten Brustgewichtes werden natürliche Alterungsprozesse weiter arbeiten und zu einem erneuten Absinken der Brüste führen. Allerdings wird dies nicht annähernd in dem Maß passieren, wie vor der Operation. Jedoch kann eine erneute Straffung erwünscht sein. Dies ist ohne Probleme möglich.

In unseren Händen, als erfahrene Brustchirurgen, ist die Operation mit einer äußerst niedrigen Rate an Komplikationen, aber hohem Maß an Zufriedenheit verbunden. Wie bei jeder anderen Operation gibt es allgemeine und spezifische, durch die Art des Eingriffes bedingte Komplikationsmöglichkeiten.

In erster Linie sind wir bestrebt, das von Ihnen gewünschte Operationsergebnis mit ansprechender Ästhetik und weitgehender Symmetrie zu erreichen. Je asymmetrischer die Brüste vor der Operation waren, desto schwieriger ist es, eine gute Symmetrie zu erreichen. Dennoch sind auch a priori symmetrische Brüste nicht identisch, und auch nach einer Brustverkleinerung wird sich das so verhalten.
Schwellungen und Blutergüsse der Haut sind normal und bilden sich innerhalb von zwei bis drei Wochen zurück.

In sehr seltenen Fällen kann es zu einer Nachblutung (Hämatom) kommen, die es notwendig macht, das Operationsgebiet nochmals zu öffnen und die Flüssigkeit zu entfernen (Hämatomausräumung). Anderenfalls kann es Wundheilungsstörungen oder Verhärtungen kommen.

Postoperative Sensibilitätsstörungen im Operationsgebiet, vor allem der Brustwarzen, sind die Regel und kein Anlass für Beunruhigung. In den meisten Fällen normalisiert sich das Gefühl binnen einiger Monate wieder. Dauerhafte Sensibilitätsstörungen können jedoch vorkommen.

Das Risiko für Wundheilungsstörungen ist bei starken Rauchern deutlich erhöht, jedoch insgesamt betrachtet sehr selten.

Es kann vorkommen, dass Ihnen die neuen Brüste auch nach der Abschwellung noch zu groß erscheinen. Eine weitere Verkleinerungsoperation wäre nach ausreichender Erholungsphase ohne Probleme möglich.

Sind die Brüste außergewöhnlich groß, kann die Distanz, um die die Brustwarzen nach oben versetzt werden müssen, sehr lang sein. In diesen Fällen kann es zu Durchblutungsstörung der Brustwarzen kommen. Vermehrt möglich sind Durchblutungsstörungen auch bei Diabetikerinnen oder Raucherinnen. Normalerweise heilen die Brustwarzen nach einiger Zeit wieder ab. Nur äußerst selten muss abgestorbenes Gewebe entfernt und gegebenenfalls sogar eine Brustwarzenrekonstruktion durchgeführt werden.

Wie sich Narben entwickeln, ist oft nicht vorhersehbar und genetisch bedingt. Durch das Vermeiden unnötiger Spannung in der Haut und Pflege kann das Narbenbild jedoch positiv beeinflusst werden.

Finanzierung

Sie sind unzufrieden mit Ihrer Brust, Ihrem Körper oder wünschen sich ein jungendlich frisches Gesicht? Warum auch immer Sie sich für die Möglichkeit einer plastischen Operation interessieren - Sie haben Ihre ganz persönlichen Gründe. Jeder Mensch möchte seinen Körper lieben.
Wir helfen Ihnen dabei Ihren Wunsch mit der passenden Finanzierung zu verwirklichen.

Mehr lesen

Nymphenburger Praxis für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Böcklinstraße 1
80638 München
Fon 089 / 159 189 - 0
mail@gabka-spiegel.de

Praxiszeiten:
Montag u. Donnerstag: 10:00-17:00
Dienstag u. Mittwoch: 09:30-18:00
Freitag: 10:00-14:00

Sprechstunden:
Dienstag: 14:00-18:00
Mittwoch: 10:00-13:00
oder nach Vereinbarung
Jameda-Platzhalter