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Brustvergrößerung durch Silikonimplantate - Nymphenburger Praxis für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Brustvergrößerung

Kein anderes Organ steht so sehr für das „Frau sein“ und gleichzeitig im Fokus der Wahrnehmung, wie die Brust. Ein schönes Dekolletee ist ein magischer Blickfang, dem sich kaum jemand entziehen kann.

Es ist daher nur zu nachvollziehbar, wenn sich Frauen durch zu kleine Brüste in ihrer Weiblichkeit stark beeinträchtigt fühlen. Eine im Verhältnis zum sonstigen Körper zu klein gewachsene Brust bedeutet für die Betroffene ein Umstand, der großen Einfluss auf das Selbstwertgefühl und Wohlbefinden haben und zur psychischen Belastung werden kann. Immer wieder berichten Patientinnen, dass sie sich für das Erscheinungsbild ihrer Brüste sogar so sehr schämen, dass sie sich nicht unbedeckt in der Umkleide beim Sport oder dem Partner zeigen wollen. Eine Brustvergrößerung kann Ihnen zu Ihrer „Traumbrust“ verhelfen.

Mit einer Brustvergrößerung zu vollen, weiblich geformten Brüsten

Wohlproportionierte Brüste und ein schönes Dekolletee stehen für Attraktivität und Weiblichkeit. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Brustvergrößerungen (auch als Mama-Augmentationen oder Brustaugmentationen bezeichnet) weltweit, aber auch in unserer Gemeinschaftspraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München Nymphenburg zu den häufigsten ästhetischen Eingriffen bei Frauen zählen. Unter den sogenannten ‚Schönheitsoperationen‘ ist die Brustaugmentation außerdem mit der höchsten Zufriedenheit verbunden.

Für eine Brustvergrößerung gibt es zwei Möglichkeiten:

Wir verwenden nur Silikonimplantate, von denen wir aus langjähriger Erfahrung oder nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wissen, dass sie die aktuell besten Produkte sind. Beim Brustaufbau mit Eigenfett werden körpereigene Fettzellen aus geeigneten Bereichen des Körpers, wie Hüfte oder Oberschenkel, entnommen, aufbereitet und gezielt im Brustbereich injiziert.

Gerne stehen wir Ihnen in unserer Gemeinschaftspraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München, Nymphenburg für individuelle und ausführliche Auskünfte in einem persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung. Wenn wir Ihre Wünsche und Erwartungen an die Veränderung Ihrer Brüste kennen, sind wir in der Lage, ein speziell auf Sie zugeschnittenes Vorgehen zu planen und durchzuführen.

Prof. Gabka und Dr. von Spiegel freuen sich, für Sie da zu sein!

Faktenbox zur Brustvergrößerung

Operationszeit: ca. 60 Min.
Narkose: Vollnarkose oder örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf
Aufenthaltsdauer: 1 Nacht in der Klinik
Gesellschaftsfähigkeit: nach 5-7 Tagen
Arbeitsfähigkeit: nach 1 Woche
Sport: nach 4-6 Wochen
Schmerzen: mäßig
Fadenzug: selbstauflösende Fäden, kein Fadenzug nötig
Kompressionswäsche: Kompressions-BH für 4-6 Wochen Tag und Nacht, eventuell zusätzlich Stuttgarter Gürtel
Nachsorge: Tipps zum HERUNTERLADEN

Neben der subjektiven Wahrnehmung einer schönen Brust, gibt es allgemein gültige Parameter, die die weibliche Brust als wohlgeformt definiert: Die „ideale“ Brust ist voll und fest, zwei Drittel des Volumens liegen unterhalb der Brustwarze, ein Drittel darüber. Dabei sollten die Brüste relativ symmetrisch sein.

In unserer Praxis führen wir Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten und /oder Eigenfettaufbau durch. Moderne Silikongelimplantate werden in einer Vielzahl von Formen und Größen hergestellt und angeboten. Wir können daher individuell auf die Wünsche und Erwartungen an eine Brustvergrößerung eingehen. Welches Implantat nun zur Anwendung kommt, hängt auch von Ihren anatomischen Voraussetzungen ab. Um das passende Implantat zu finden und ein für Sie optimales Ergebnis zu erreichen, ist von unserer Seiten als Ihre Plastischen Chirurgen ein hohes Maß an Erfahrung und ästhetischem Empfinden Voraussetzung.

Eine Brustvergrößerung ist dauerhaft (gerade bei Patientinnen, die nur wenig eigenes Drüsengewebe aufweisen). Trotzdem kann der natürliche Alterungsprozess wieder zu einer Veränderung der Brustform führen. Dann kann es nötig werden, durch einen Wechsel der Implantate oder eine Hautstraffung erneut eine ansprechende Form der Brüste zu erzielen.

Grundsätzlich sind Brüste nie spiegelbildlich. Dies liegt an der unterschiedlichen Menge an Drüsengewebe, der Form des Brustkorbes und der Rippen u.v.m. Eine Brustvergrößerungsoperation wird üblicherweise nicht zu einer absoluten Symmetrie der Brüste führen.

Nach der Brustvergrößerung in unserer Gemeinschaftspraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München, Nymphenburger berichten unsere Patientinnen von einem gesteigertem Selbstbewusstsein und verbesserter Lebensqualität.

Moderne Brustimplantate bestehen aus einer Silikonhülle und einer Füllung aus Silikongel. Ist die Oberfläche der Silikongelimplantate aufgeraut, was heutzutage in der Regel der Fall ist, dann spricht man von einer „texturierten“ Oberfläche. Dies ist bei anatomisch geformten Brustimplantaten wichtig, um eine ungewollte Implantatrotation zu verhindern. Weiterhin minimieren die texturierten Oberflächen der Brustimplantate die Entstehung einer Kapselfibrose (siehe Mögliche Komplikationen und Risiken).

Silikongelimplantate von bester Qualität

Prinzipiell verwenden wir nur Brustimplantate, von denen wir uns überzeugt haben, daß sie die am Markt qualitativ besten Produkte sind. Derzeit sind dies vor allem Produkte der Firma Polytech Health and Aesthetics, die ihre Implantate in Deutschland fertigen.

Daneben verwenden wir Implantate der Firma Motiva (Costa Rica), die eine spezielle Nanostruktuierung der Hülle aufweisen mit extrem hoher Belastbarkeit des Implantates.

Es gibt neben den normalen texturierten Implantaten auch spezielle Silikongelimplantate, die eine Beschichtung der Hülle aus Mikro-Polyurethan-Schaum besitzen, wodurch die Implantate besonders fest mit dem umgebenden Gewebe verwachsen. Studien haben erwiesen, dass die Rate an Kapselfibrosen dadurch nochmals gesenkt wird. Allerdings können sich die Brüste bei einer Augmentation mit PU-Implantaten über einen längeren Zeitraum nach der Operation etwas fester anfühlen.

Mehr Tragekomfort durch besonders leichte Silikonimplantate

In unserer Praxis bieten wir auch neue leichtgewichtige Brustimplantate B-Lite® an. Diese sind durch in die Silikongelfüllung eingebrachte luftgefüllte Mikrosphären um ca. 30% leichter als konventionelle Silikongelimplantate. Durch diese Gewichtsersparnis ist gerade bei größeren Implantaten der Tragekomfort gesteigert und eine Überdehnung des Brustgewebes über die Zeit kann verringert werden. Das Silikongel besteht aus quervernetzten Silikonpolymeren und ist damit kohäsiv. Dies bedeutet, dass die Silikonfüllung nicht wie bei alten Implantaten flüssig ist. Der entscheidende Vorteil dabei ist, dass das Silikon bei einer Ruptur der Hülle nicht in das Körpergewebe übertreten und sich beispielsweise in den Achsellymphknoten ablagern kann.

Runde oder anatomische Implantatform?

Generell kann gesagt werden, dass runde Implantate eine stärkere Projektion im oberen Brustpol und anatomische Implantate eine natürlichere Form mit mehr Volumen im unteren Brustpol bewirken.

Eine für Sie als Patientin pauschal gültige Empfehlung (rund versus anatomisch) kann hier nicht ausgesprochen werden, da Ihre Wünsche, Ihre anatomischen Voraussetzungen und die Vielzahl an technischen Möglichkeiten unserer Meinung nach sehr individuell zu betrachten sind. Nach eingehender Beratung und Begutachtung sind wir in der Lage, Ihnen eine Auswahl der möglichen Implantate vorzuschlagen.
Während der Operation verwenden wir zunächst Probeimplantate, um dann die endgültige Implantatwahl entsprechend Ihrer Zielvorstellung zu treffen. Wir haben während der Operation immer eine große Auswahl an verschiedenen Implantaten zur Auswahl und beschränken uns und Sie selbst nicht auf ein vorgewähltes Implantat. Denn trotz aller Erfahrung erlebt man die Situation, dass das vorgewählte Implantat doch nicht ideal ist. Dann ist es entscheidend wichtig, andere Implantate zur Verfügung zu haben.

Zugangsweg und Positionierung

Silikongelimplantate zur Brustvergrößerung werden von verschiedenen Zugängen eingebracht. In Frage kommt dabei in erster Linie der Schnitt in der Unterbrustfalte oder um den Warzenvorhof. Auch ein Zugangsweg über die Achselhöhle kann gewählt werden.

Platziert werden kann das Implantat unter dem großen Brustmuskel (Musculus pectoralis major – subpectoral), unter der Muskelfaszie (subfaszial) oder auf dem Muskel (epipectoral / subglandulär).

Welche Positionierung für Sie in Frage kommt, hängt von Ihrer individuellen Weichteilsituation ab. Je schlanker Sie sind, desto eher ist es möglich, dass sich Implantat an seinem oberen Rand abzeichnet. In diesem Fall wäre eine Positionierung unter dem Muskel vorteilhafter.

Die Platzierung auf dem Muskel ist die „natürliche“ Lage, kann aber nur bei gutem Weichteilgewebe gewählt werden. Durch eine Kombination mit einer Eigenfetttransplantation ist es möglich, den Weichteilmantel zu verbessern und die Implantatränder zu kaschieren. Dies ist vor allem in Betracht zu ziehen, wenn in gleicher Sitzung eine Liposuktion beispielsweise an den Hüften durchgeführt werden soll.

Während Ihres Beratungstermins in unserer Gemeinschaftspraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München Nymphenburg schildern Sie uns Ihre Wünsche und Erwartungen an eine Brustvergrößerung. Nach einer eingehenden Analyse Ihrer Brust mit Vermessung und Fotodokumentation können wir Ihnen die für Sie geeignete Operationsmethode und die entsprechenden Implantate empfehlen, um Ihr gewünschtes Resultat zu erzielen.

Es kann nötig sein, vor der Operation eine Mammographie oder Ultraschalluntersuchung Ihrer Brüste durchführen zu lassen, um eventuelle Gewebeveränderungen abzuklären oder zu dokumentieren. Falls dies der Fall ist, können wir Ihnen gerne entsprechende Adressen nennen.

Die Einnahme von Aspirin zwei Wochen vor der Operation sollte vermieden werden, um das Risiko postoperativer Nachblutungen zu minimieren. Auch der Genuss von Alkohol und Nikotin sollte auf ein Minimum verringert werden. Falls Sie in den Tagen unmittelbar vor der Operation an einem Infekt erkranken, sollte die Operation sicherheitshalber verschoben werden. In den ersten Nächten nach der Operation sollten Sie sich zuhause möglichst nicht alleine aufhalten oder jemand in Rufweite um sich haben, der Sie gegebenenfalls unterstützen kann. Für den Zeitraum von vier bis sechs Wochen nach der Operation sollten Sie sich keinen sportlichen oder anderen schwereren körperlichen Belastungen aussetzen. Berücksichtigen Sie bei der Terminplanung die nötige Erholungsphase nach dem Eingriff.

Mit Wirkung zum 01.04.2006 ist die Veröffentlichung von Vorher-Nachher-Bildern auf der Webseite gesetzlich untersagt. Während Ihres Vorstellungstermins können wir Ihnen selbstverständlich Vorher-Nachher-Bilder von Brustvergrößerungen zeigen.

3-D-Simulation Crisalix zur Planung und Simulation Ihrer BrustvergrößerungSoftware für 3-D-Simulationen zur Planung und Simulation Ihrer Brustvergrößerung ist in der letzten Zeit immer besser geworden. In unserer Praxis arbeiten wir mit der 3-D-Simulation Crisalix. Damit können Sie sich schon vor der Operation einen Eindruck verschaffen, wie Ihre neuen Brüste mit unterschiedlichen Implantatformen und -größen aussehen könnten. Unsicherheiten werden abgebaut, und Sie können sich ein Bild davon machen, was Sie erwartet.

In der Regel werden die Patientinnen am Tag der Operation stationär im renommierten Klinikum Dritter Orden aufgenommen. In den Tagen vor der Operation haben Sie einen Vorstellungstermin bei den Anästhesisten. Dort werden Sie eingehend bezüglich Ihrer medizinischen Anamnese, wie beispielsweise Vorerkrankungen, Allergien und Unverträglichkeiten befragt, und es wird mit Ihnen die Narkose besprochen. In den meisten Fällen reicht eine Übernachtung in der Klinik aus. Vor dem Eingriff werden wir die für die Operation wichtigen Markierungen in stehender Position anzeichnen, um die besten Voraussetzungen für ein symmetrisches Ergebnis herzustellen.

Nach Einleitung der Narkose wird das Operationsgebiet nach Hygieneprotokoll steril abgewaschen und abgedeckt. Prophylaktisch erhalten Sie eine Einzeldosis eines Breitspektrum-Antibiotikums. Nachgewiesenermaßen senken diese Maßnahmen postoperative Infektionen. Zur Minimierung postoperativer Schmerzen, wird das Operationsgebiet zusätzlich mit einem lokalen Betäubungsmittel infiltriert.

Nach Eibringen von Probeimplantaten und Betrachtung des Ergebnisses in aufgesetzter Position der Patientin wählen wir das endgültige Implantatmodell aus. Eventuell wird zur Ableitung von Wundflüssigkeit eine Drainage eingelegt. Unter hochsterilen Bedingungen wird dann das endgültige Implantat eingebracht und in sitzender Position in beiderseitigem Vergleich auf optimale Positionierung überprüft. Der mehrschichtige Hautverschluss erfolgt dann in einer Weise, dass keine Fäden gezogen werden müssen. Nach dem Anlegen des sterilen Verbandes wird der Oberkörper elastisch gewickelt. Dieser wird am Folgetag entfernt und der Kompressions-BH angelegt.

Nach Entlassung stellen Sie sich am 5. und 12. Tag nach der Operation, sowie 6 Wochen und 6 Monate nach der Operation in der Sprechstunde vor. Per Ultraschallgerät wird überprüft, ob sich das Implantat weiterhin in optimaler Position befindet, oder ob sich beispielsweise Flüssigkeit um das Implantat angesammelt hat. Dies hilft uns frühestmöglich eventuell notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Per Fotografie wird der Erfolg der Operation dokumentiert.

Vor allem nach Platzierung unter dem Muskel können Schmerzen im Sinne eines kräftigen Muskelkaters bestehen. Unter Kühlen und Schmerzmitteln wie Ibuprofen sollten die Schmerzen jedoch innerhalb weniger Tage abklingen. Länger andauerndes „Zwicken oder Wetterfühligkeit“ sind „normal“ und kein Grund zur Beunruhigung. Anfangs kann die Größe der Brüste noch sehr ungewohnt sein. Nach einiger Zeit gewöhnen Sie sich jedoch an Ihr neues Körpergefühl.

Auch anfängliche Schwellungen verschwinden innerhalb von sechs Wochen. Sport und Tätigkeiten mit Belastung des Oberkörpers sollten für sechs Wochen vermieden werden. Anfangs können sich die Brüste fest anfühlen, dies sollte sich aber in der Regel binnen einiger Wochen legen, so dass sie sich weich und natürlich anfühlen.

In der Hand eines erfahrenen Brustchirurgen ist die Operation mit einer äußerst niedrigen Rate an Komplikationen verbunden. Wie bei jeder anderen Operation gibt es allgemeine und spezifische durch die Art des Eingriffes bedingte Komplikationsmöglichkeiten.

In erster Linie sind wir bestrebt, das von Ihnen gewünschte Operationsergebnis mit ansprechender Ästhetik, wie präoperativ vereinbart und in weitgehender Symmetrie zu erreichen. Je asymmetrischer die Brüste vor der Operation waren, desto schwieriger ist es, eine gute Symmetrie zu erreichen. Dennoch sind auch a priori symmetrische Brüste nicht identisch, und auch nach einer Brustvergrößerung wird sich das so verhalten.

In seltenen Fällen kann es – auch ein paar Tage nach Entfernung der Drainagen- zu einer Ansammlung von Blut (Hämatom) oder Flüssigkeit (Serom) kommen. Per Ultraschall lässt sich die Flüssigkeit um das Implantat erkennen und gegebenenfalls unter kontrollierten Bedingungen steril punktieren. Wird die Flüssigkeit belassen, kann sich das Implantat eventuell verdrehen. Bei runden Implantaten muss dies nicht weiter schlimm sein, bei anatomischen Implantaten kann dies aber zu einer unbefriedigenden Veränderung der Form führen.

In sehr seltenen Fällen kann es notwendig sein, das Operationsgebiet nochmals zu öffnen und die Flüssigkeit zu entfernen (Hämatomausräumung), da sonst die Gefahr einer Kapselfibrose besteht. Um jeden Fremdkörper wie auch einem Brustimplantat wird der Körper eine bindegewebige Kapsel bilden. In den meisten Fällen bleibt die Kapsel zart und weich. Von einer Kapselfibrose spricht man, wenn sich die Kapsel verdickt und fest wird. Dies kann einen Implantatwechsel mit teilweiser oder kompletter Entfernung der Kapsel nötig machen.

Auch wenn heutzutage zugesagt werden kann, daß Patientinnen ihre Brustimplantate ein Leben lang tragen können, wissen wir aus Erfahrung, dass aus den unterschiedlichsten Gründen ein Wechsel der Silikongelimplantate irgendwann durchgeführt wird.

Finanzierung

Sie sind unzufrieden mit Ihrer Brust, Ihrem Körper oder wünschen sich ein jungendlich frisches Gesicht? Warum auch immer Sie sich für die Möglichkeit einer plastischen Operation interessieren - Sie haben Ihre ganz persönlichen Gründe. Jeder Mensch möchte seinen Körper lieben.
Wir helfen Ihnen dabei Ihren Wunsch mit der passenden Finanzierung zu verwirklichen.

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Nymphenburger Praxis für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Böcklinstraße 1
80638 München
Fon 089 / 159 189 - 0
mail@gabka-spiegel.de

Praxiszeiten:
Montag u. Donnerstag: 10:00-17:00
Dienstag u. Mittwoch: 09:30-18:00
Freitag: 10:00-14:00

Sprechstunden:
Dienstag: 14:00-18:00
Mittwoch: 10:00-13:00
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